11. Juli 2026
Alle Jahre wieder fand auch dieses Jahr der alljährliche Radmarathon in Grieskirchen statt. Dieses Jahr mit einer Rekordteilnehmerzahl von 1.600 Startern.
Wie auch in den letzten Jahren (außer in der Corona-Pandemie) hatte der SCA einige Fahrer am Start. Was 2018 mit einem 24 Stunden-Team bestehend aus 4 Fahrern und zwei 6 Stunden-Teams mit je 2 Fahrern begonnen hat, ging dieses Jahr mit Christian Auer (Autschi) und Wolfgang Sieber als 6 Stunden Einzelfahrer und Peter Svoboda und Josef Hödl als 6 Stunden 2er Team weiter.
Wie immer haben wir am Freitag Abend das Fahrerlager bezogen und durch das eingespielte Team waren wir auch schnell mit dem Aufbau fertig. Danach haben wir die Startnummern geholt und den Abend mit der traditionellen Nudelparty mit Schokokuchen und nettem Beisammensein ausklingen lassen. Ein großes Dankeschön an Claudia Török, die uns immer mit dem legendären Nudelsalat und dem genialen Schokokuchen verwöhnt.
Wie jedes Jahr herrschte in Grieskirchen brütende Hitze und brachte die Fahrer, neben der eh schon herausfordernde Strecke, auch wettermäßig wieder einmal sehr an ihre Grenzen.
Voller Ehrgeiz haben sie sich tapfer durchgekämpft und den SCA gut vertreten.
Autschi hat dieses Jahr den 6. Platz in der Mastersklasse mit 6:19:33 Minuten und 215 km erreicht. Wolfgang Sieber hat das Rennen in den 6 Stunden mit 86 km gemeistert. Insgesamt waren in der Mastersklasse 73 Rennfahrer am Start.
Unser 2er Team mit Peter und Josef hat in den 6 Stunden 172 km erreicht.
In dieser Klasse waren 54 Teams am Start.
Zum Glück sind alle, zwar sehr erschöpft, aber ohne Sturz und gesund wieder ins Ziel gekommen. Nach dem Rennen haben wir gemütlich gefeiert und einige haben noch das Nachtleben von Grieskirchen genossen. Nach einem weiteren gemütlichen Abend haben wir am nächsten Morgen alles zusammengepackt und sind nach Hause gefahren.
Der Radmarathon in Grieskirchen ist alljährlich ein Mega-Event, welches nicht nur perfekt organisiert ist, sondern auch von lauter netten und hilfsbereiten Leuten betreut wird. Es ist immer wieder eine Freude ein Wochenende dort verbringen zu dürfen.
Ein großes Dankeschön an alle Rennfahrer und unsere Betreuer Claudia und Franz und natürlich an den SCA der die Nenngelder übernommen hat.
Die SCA-Radsektion würde sich freuen, wenn sich fürs nächste Jahr noch einige begeisterte Rennfahrer finden und wir wieder ein 24 Stunden-Team an den Start bringen würden. Ihr könnt uns glauben, es ist ein unvergessliches Erlebnis und eine Reise wert!
Katja Auer
